Warum?

Eine Bahnhaltepunktverlegung in den Leimhüll ist...

nachhaltig
konzepttreu
verkehrsfreundlich
bürgernah
zukunftsfähig
sicher
innovativ
barrierefrei
schonend
verträglich
pendlerfreundlich



Begründung:

Bereits das von Fachplanern, Ingenieuren, Raumplanern und Experten aufwendig erstellte „innovative und integrierte Entwicklungskonzept“ aus dem Jahr 2014 sieht eine Verlegung des vorhandenen Bahnhaltepunkts aus der beidseits bebauten Ortslage in den Bereich „Hohe Beete“ bzw. den Leimhüll vor. Damals wurden Bürger/-innen an der Konzeptstudie beteiligt und im Entscheidungsprozess eingebunden. Auch das in 2016 gestartete Bürgerforum ICE-Ausbau, durchgeführt unter der verantwortlichen Moderation von Marktgemeinderat Markus Zillig und Kreisrat Georg Kestler, kam zu dem Ergebnis, dass eine Verlegung des bisherigen Bahnhaltepunkts mehr Chancen/Potenziale als Risiken bietet, im Gegensatz zu einer Beibehaltung des Haltepunkts am jetzigen Standort. So wurden nachweislich 16 Chancen und 9 Risiken bei einer nachhaltigen Verlegung des Bahnhaltepunktes erörtert. Dem gegenüber stehen lediglich 6 Chancen, dafür jedoch 14 Risiken, bei einem Festhalten an dem jetzigen Standort des Haltepunktes. Insofern erscheint es aus fachlichen Gesichtspunkten sowie aufgrund der bürgerlichen Entscheidungsempfehlung sehr verwunderlich, warum sich der Marktgemeinderat Hirschaid, trotz dieser eindeutigen Sachverhalte, in einer Sondersitzung am 30.03.2017 mit 14:8 Stimmen für die Beibehaltung des Bahnhaltepunkts ausgesprochen hat. Diese Entscheidung gilt es aufgrund der teilweise geänderten Randbedingungen zu revidieren. So wurden z.B. im Bereich des Gemeindeparks mittlerweile ca. 20 zusätzliche Stellplätze errichtet. Zudem wurde eine von der Marktgemeinde geforderte Verlängerung der Bahnsteige, über die Maximilianstraße hinaus, von der Deutschen Bahn AG abgelehnt. Das Planfeststellungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Ein Planfeststellungsbeschluss wurde noch nicht erlassen. Der Vorhabensträger musste aufgrund der Einwendungen nachbessern. Die Planungen der Bahn sind also noch nicht abgeschlossen. Die überarbeiteten Unterlagen werden deswegen erneut ausgelegt (2. Planänderung). 



PRO-BAHNHALTEPUNKTVERLEGUNG und somit PRO-HIRSCHAID